Samstag, 30. Juni 2007

kunst der begegnung

Interaction with human states of being, coincidental temporary presences, area conditions, layers and crinkles of various worlds of living and realities. This project will be a discourse, demonstrating participatory reciprocal actions, human and space, gesture and habit, trafficking and changes, etc.

kunst-der-begegnung
A r t of E n c o u n t e r i n g
Issue II
July, 11. till August 4. 2007

a project of

E.P.I. Zentrum / NRW and
Studio Art Hechima So On / Tokio
http://www.asa.de/projects/asastart.htm

Mittwoch, 27. Juni 2007

back on duty

nach längerer Abwesenheit versuche ich dort anzuknüpfen wo ich eigentlich nicht aufgehört habe.

Gerade auf Reisen: Tische in Heinde (Deutschland) und Umgebung.

tischtransaktion

http://www.landarbeit.org/projekte/fabrikanten/projekte_fabrikanten.html

Samstag, 7. April 2007

Ich weiß ...

Nach Wittgenstein kann ich eigentlich nicht "etwas wissen" (z.B.: "Ich weiß, das das ein Stein ist") sondern nur etwas sagen (z.B.: "Ich kann sagen, dass das ein Stein ist"). Wir haben eben gelernt, Dinge und Sachverhalte so und so zu benennen (zu sagen), zu bezeichnen.

Montag, 12. März 2007

Der Augenblick

"Es war einmal ein Augenblick, auf den hatte niemand gewartet, geschweige denn, daß ihn jemand befürchtet oder gar herbeigesehnt hätte. Er war eben nur einer unter unzähligen Augenblicken, und das einzige, das er sich zugute halten konnte, schien zu sein, daß es ohne ihn nicht weitergegangen wäre." (Jochen Jung in "Ein dunkelblauer Schukarton")

Sonntag, 4. März 2007

Bewegung

Ziel ist, nicht daran zu denken, wohin man reist oder woher man kommt, sondern sich dem Zustand der Bewegung zu überlassen.
(Paolo Bianchi)

Boris Nieslony - Dachstein - MA

Dienstag, 16. Januar 2007

Sicher der beste Film des Jahres, wenn nicht des Jahrzehnts: BABEL

"Mich faszinieren Momente, die das Leben sowohl in positiver wie negativer Richtung verändern können. Zum Leben gehört der Tod und umgekehrt. Nur dass unsere Gesellschaft die Realität des Todes verleugnet. Und das ist krank. Nur wer sich bewusst ist, dass er sterben wird, kann das Beste aus seinem Leben machen. Ein Freund von mir sagte: Wenn eine Sekunde ausreicht, damit wir sterben, warum genügt uns dann eine Sekunde nicht, um das Leben zu genießen?"

BABEL - Regisseur Alejandro González Iñárritus

babel

Interview: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,455891,00.html
IMDB: http://www.imdb.com/title/tt0449467/

Montag, 15. Januar 2007

Viele Welten eines objektiven Zufalls

Ein Erlebnis. Der Moment der Beobachtung. Die Interpretation. Ein Bild entsteht. Eine Frage. Wieso ist das so? Warum muss das gerade mir passieren?
In der quantenmechanischen Viele-Welten-Interpretation spaltet sich die Wirklichkeit in verschiedene Welten auf. Bei jeder Messung - und eine Wahrnehmung ist so etwas wie ein Messung - werden grundsätzlich ALLE möglichen Ergebnisse realisiert. Also der Kreis ist gleichzeitig ein Quadrat, rot = blau, schwarz = weiß,... eben in anderen Welten, gleichzeitig. Wir nehmen aber bewußt jeweils nur eine dieser Welten wahr und nicht alle anderen, in denen unsere "Parallel-Ichs" die anderen Wirklichkeiten wahrnehmen.
Quantenmechanisch gesprochen bedeutet das für unsere Wahrnehmung: Der beobachtete Zufall ist objektiv. Nur das Universum an sich ist kein Zufall, weil in ihm werden alle Möglichkeiten realisiert.

Wie verschwindend klein sind doch die Möglichkeiten, die in einem kurzen Menschenleben realisiert werden können ....

Sonntag, 7. Januar 2007

Was für ein großartiger Koan!

WENN DEIN BOGEN ZERBRICHT,

WORAUF ZIELST DU DANN?

Harringer

Auf Durchreise

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Zuletzt aktualisiert: 28. Jun, 18:51

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